Arte e Musica

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Der Musiker und Komponist Günter H. Müller

Günter H. Müller wurde 1949 im westfälischen Werther geboren. Bis zum Abitur erfolgte die musikalische Ausbildung am städtischen Konservatorium Dortmund. Danach die Weiterbildung an der bergischen Musikakademie. Er trat als Kontrabassist im Jasper van’t Hof- Quintett mit bekannten Jazz- Größen (Uli Beckerhoff, Heiner Wiberny) und zusammen mit dem Continuum- Ensemble der Dortmunder Philharmonie und verschiedenen Kammerorchestern auf.

Es folgten viele Platten- und CD-Aufnahmen (Klassik, Jazz, neue Musik) und über 1500 Konzerte mit Orchestern, Chören, Jazzgruppen und Soloprogrammen mit neuer Musik und Worldmusic – in Kirchen, Schlössern und Klöstern, Konzertsälen, Höhlen, Industriegebäuden und bei internationalen Open Air- Festivals.

Radio- und Fernsehberichte über Günter H. Müller und seine Naturklang- Musik wurden gesendet von ARD, WDR, BR, SWF, RBB, SFB, DLF und verschiedenen Lokalsendern.

Günter Müller ist als Studiomusiker auf zahlreichen CD- Produktionen zusammen mit internationalen Künstlern zu hören. U. a. mit Hakim Ludin, Christian Bollmann, Tony Liotta, Louis Virie Blanche, Willi Schwarz.
Als Komponist bevorzugt Günter H. Müller das Thematisieren besonderer Stilelemente aus Musiktraditionen ferner, alter Kulturen: über 100 Kompositionen für Didgeridoo, Chor, asiatische Flöten, Traversflöte, Gong, Kontrabass vermitteln einen Einblick in den Kosmos der Naturklangmusik.

Die Musik

Die Musik von Günter H. Müller entführt mit puren, echten Klängen in ferne Kulturen, schafft Räume voller Weite und Stille. Es öffnet sich die Tür zu einer faszinierend anderen, wahren Klangwelt, die hinter unserem Alltag verborgen liegt.

„Großzügig spannen die mystischen Naturtöne den Himmel auf, ganz blau. Flirrend erzeugen sie australische Weiten, errichten den Fujiyama, und zur indischen Bansuri fließt der Ganges dahin“

(DIE ZEIT, 12/09).

Die Kompositionen sind unverwechselbar, voller Energie, überwinden die Grenzen traditioneller Musikstile! Sie sind wie ein Festmahl für die Sinne, werden auch am eigenen Leib gespürt. Diese Musik bezieht den Konzertraum als wichtigen Mitspieler mit ein. Die Instrumente und der Raum nehmen den Spielrhythmus auf, die Musik macht nicht vor den Körpern der Zuhörer halt, sondern kriecht durch den Körper hindurch und zieht im Klangraum weiter – man ist erstaunt, was Musik ausmachen kann!

Hier gibt’s weitere Informationen über Günter Müller:

www.naturklangmusik.de

wikipedia.org/wiki/Günter_H._Müller